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klinikum fichtelgebirge selb29.10.2020 – Nach einer etwas ruhigeren Phase über den Sommer hinweg, steigen auch im Klinikum Fichtelgebirge die behandlungsbedürftigen Covid-Fälle wieder deutlich an. Alle Patienten sind regulär unter Einhaltung der strengen Hygienerichtlinien isoliert, bis sie entweder negativ getestet wurden oder genesen sind.

„Die stationäre und ambulante Versorgung sowie die Notfallversorgung am Klinikum Fichtelgebirge ist weiterhin vollumfänglich gegeben“, betont der Ärztliche Direktor Dr. Philipp Koehl. Geplante Operationen, Behandlungen und Untersuchungen werden derzeit noch uneingeschränkt durchgeführt. Schutzmasken und Desinfektionsmittel sind, laut Geschäftsführer Martin Schmid ebenfalls in ausreichender Menge im Lager vorrätig, sodass wir aktuell gut gerüstet sind.


Durch die Erfahrungen der letzten Monate ist das Klinikum Fichtelgebirge gut auf die kommenden Wochen vorbereitet. Es findet ein enger Austausch mit dem Gesundheitsamt Wunsiedel und dem Landratsamt statt, sodass in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung auch kurzfristig zusätzliche weitere Maßnahmen (Reihentestungen von Mitarbeitern; Vorhaltung weiterer Stationen als Isolierbereiche; Besuchsverbot) abgestimmt werden können. Der Krisenstab am Klinikum trifft sich unverändert täglich und diskutiert tagesaktuell die Entwicklungen in den beiden Kliniken und in der Region.


Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Besucherregelungen bereits etwas angepasst. Die Besuchszeiten bestehen weiterhin zwischen 15 Uhr und 18 Uhr. Der Besuch ist auf täglich eine Person und eine Stunde begrenzt.


Das Klinikum Fichtelgebirge bittet alle Patienten und Angehörige um Verständnis – diese Maßnahmen dienen dem Schutz des Personals, der Patienten und den Angehörigen.

selb-live.de – Presseinfo Klinikum Fichtelgebirge

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